Reiki für Tiere

Katzen sind sehr eigenwillige Tiere, und einige lassen sich nur äußerst ungern anfassen. Man sollte hier noch vorsichtiger an das Tier heran gehen als beim Hund.

Viele Katzen lieben Reiki auf der Kopfposition, diese Position sollte man erst ausführen, wenn das Tier bereits an die Energie gewöhnt ist.

In jedem Fall sollte der Besitzer der Katze bei den Behandlungen zugegen sein da er  genau weiß wo seine Katze sich gerne anfassen lässt und wo nicht. Und so kann er die Reaktionen seines Tieres auf die Energie genau beobachten kann und dem Tier auch die nötige Sicherheit geben kann.

Da Katzen oft auf Wasseradern oder an Orten mit Erdstrahlen liegen und so ihren Energievorrat selbst aufladen benötigen sie meist nur 5 bis 15 Min. Reiki.

Es ist immer darauf zu achten, dass die Hände nur leicht aufliegen und die Katze jederzeit weg kann, wenn sie gehen möchte. Auf keinen Fall soll sie zu einer Behandlung gezwungen werden.

Es kann

vorbeugend bei

  • Autofahren
  • Gewöhnung an neue Umgebung
  • Gewöhnung an neue Möbel
  • Gewöhnung an neues Streu
  • Kämmen, evt. sogar Scheren

zur Entspannung und Beruhigung bei

  • mangelndem Vertrauen
  • nach Wohnungswechsel
  • nach Besitzerwechsel Nervosität
  • Spannung und Schwierigkeiten bei allgemeinem Umgang
  • während einer Trennung
  • Schock, Verletzung, Unfall und nach dem Gebären
  • Ausstellungen

bei Verhaltensproblemen wie

  • Aggressionen
  • Beißen
  • Kratzen
  • Unsauberkeit
  • Angst vor bestimmten Dingen z.B. Hunde, Menschen, Geräusche

Bei der Erstbehandlung eines Hundes können beide Hände dahin gelegt werden, wo es dem Hund am Besten behagt. Meistens legt sich der Hund dann irgendwann ganz entspannt hin und man kann bequem die Hände an die Schwanzwurzel und den Hinterkopf anlegen, so dass das Rückgrat (zentrale Nervensystem) mit Energie versorgt wird.

 

Natürlich können auch an jeder anderen Körpersstelle die Hände aufgelegt werden, es kommt hierbei auf die Intuition des Reikigebenden und auf den jeweiligen Hund an. Die Hände sollten nur so aufgelegt werden, dass der Hund jeder Zeit weggehen kann, wenn er will. In der Regel ist das nach 10 bis 30 Min.

 

Bei Hunden aus dem Tierheim / Tierschutz braucht man meist viel Geduld, viel Liebe, Konsequenz und Erziehung. Mit Reiki kann man bei diesen Hunden aber immens viel erreichen und es lohnt sich in jedem Fall.

Wie bei der Katze sollte auch hier in jedem Fall der Besitzer dabei sein, damit er die Reaktionen seines Tieres auf die Energie genau beobachten kann und dem Tier auch die nötige Sicherheit geben kann.

Es kann

vorbeugend bei

  • Autofahren
  • Gewöhnung an neue Umgebung
  • Scheren
  • Kämmen

zur Entspannung und Beruhigung bei

  • mangelndem Vertrauen
  • nach Besitzerwechsel (leider oft genug der Fall)
  • Nervosität
  • Spannung und Schwierigkeiten bei allgemeinem Umgang
  • während einer Trennung
  • Schock, Verletzung, Unfall und nach dem Gebären
  • Ausstellungen

bei Verhaltensproblemen wie

  • Aggressionen
  • Beißen
  • Ungehorsam
  • Unsauberkeit
  • nicht allein bleiben können
  • Angst vor bestimmten Dingen z.B. Hunde, Menschen, Geräusche, Katzen, Autofahren

Da Tiere und ihre Besitzer eine enge Beziehung zueinander haben und sich gegenseitig oft stark beeinflussen, werden viele Beschwerden leider auch durch den Besitzer verursacht. Beispielsweise wird starke Nervosität des Besitzers auf das Tier übertragen.

Daher ist es oft sinnvoll, dass in dieser Symbiose sowohl Tier als auch Besitzer ganzheitlich behandelt werden.